Hundetricks beibringen: 14 Tricks nach Schwierigkeit, Schritt für Schritt

Für die ersten Hundetricks brauchst du ein Markerwort, kleine Leckerli und drei bis fünf Minuten am Stück. Fang mit Nasentouch, Pfote und Drehen an, die meisten Hunde verstehen sie in wenigen Einheiten. Rolle, Peng oder Durch die Beine kommen danach, Männchen und alles mit Springen erst bei einem ausgewachsenen, gesunden Hund.

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  1. Welche Tricks kann ich meinem Hund beibringen?
  2. Wie bringe ich meinem Hund einen Trick bei?
  3. Welche Tricks sind am einfachsten für Anfänger?
  4. Wie bringe ich meinem Hund Rolle und Peng bei?
  5. Wie bringe ich meinem Hund Durch die Beine bei?
  6. Wie lange dauert es, bis ein Hund einen Trick kann?
  7. Ab welchem Alter kann ein Welpe Tricks lernen?
  8. Was tun, wenn mein Hund den Trick nicht versteht?
  9. Darf ich beim Tricktraining Druck machen?
  10. Warum lohnen sich Tricks für den Alltag?

Welche Tricks kann ich meinem Hund beibringen?

Fast jeder Hund kann Tricks lernen, egal wie alt oder groß er ist. Die Tabelle sortiert 14 bewährte Tricks von leicht nach schwer. Die Wörter sind Beispiele, du kannst jedes andere nehmen. Wichtig ist nur, dass es kurz ist und nicht wie ein Signal klingt, das dein Hund schon kennt.

14 Hundetricks nach Schwierigkeit
TrickBeispielwortSo entsteht erSchwierigkeitDarauf achtest du
Nasentouch„Touch“Hand hinhalten, jedes Anstupsen markierenleichtGute Grundlage für fast alle weiteren Tricks
Pfote geben„Pfote“Leckerli in der geschlossenen Faust, Pfote an der Faust markierenleichtHund sitzt dabei, sonst kippt er leicht
High Five„Five“Aus Pfote geben, die Hand langsam nach oben drehenleichtErst, wenn Pfote sicher klappt
Drehen„Dreh“Mit Leckerli an der Nase einen Kreis führenleichtBeide Richtungen mit eigenem Wort üben
Kinn ablegen„Kinn“Flache Hand anbieten, jedes Ablegen des Kinns markierenleicht bis mittelHilft später beim Tierarztbesuch und bei der Pflege
Verbeugen„Bitte“Aus dem Stand Leckerli zwischen die Vorderpfoten führen, markieren, bevor der Po sinktmittelKurz halten, die Haltung ist für manche Hunde anstrengend
Rückwärts gehen„Zurück“In einem schmalen Gang auf den Hund zugehen, jeden Schritt zurück markierenmittelLangsam, nie schieben oder drängen
Durch die Beine„Durch“Breitbeinig stehen, Hund mit Leckerli durch die Beine lockenmittelFür große Hunde und kleine Menschen eher ungeeignet
Peng„Peng“Aus dem Platz Leckerli zur Schulter führen, bis er auf die Seite rolltmittelAuf weichem Boden üben
Rolle„Rolle“Aus Peng das Leckerli weiter über den Rücken führenmittelNicht bei Rücken- oder Gelenkproblemen und nicht direkt nach dem Fressen
Spielzeug aufräumen„Aufräumen“Kette aus Bringen, Halten und Fallenlassen über einer KisteschwerViele kleine Schritte, oft über Wochen
Schäm dich„Schäm dich“Klebezettel an die Nase, Wischen mit der Pfote markierenschwerZettel nur kurz und locker, nie Klebeband
Tür schließen„Zu“Nasentouch auf einen Zettel an der Tür übertragenschwerNur leichte Türen, Pfoten nicht einklemmen lassen
Männchen„Männchen“Aus dem Sitz Leckerli langsam nach oben führen, nur Sekunden haltenschwerBraucht Kraft im Rücken, erst bei ausgewachsenen Hunden

Die Einteilung ist eine Orientierung aus der Praxis, keine feste Regel. Ein Hund, der gern die Pfoten benutzt, lernt Pfote und High Five oft an einem Nachmittag. Ein anderer findet Rückwärtsgehen leichter. Fang mit dem an, was dein Hund ohnehin gern zeigt.

Wie bringe ich meinem Hund einen Trick bei?

Mit drei Werkzeugen: einem Markerwort, einer Belohnung und kleinen Schritten. Das Markerwort sagt deinem Hund im richtigen Moment „genau das war es“, die Belohnung folgt sofort danach. Jeder Trick wird in so kleine Teile zerlegt, dass dein Hund fast immer richtig liegt.

Ein Markersignal ist ein kurzes Geräusch, ein Klick oder ein Wort wie „Yes“, das durch Wiederholung mit Futter verknüpft wird und dadurch selbst zur Bestätigung wird. Eine Studie mit 51 Hunden fand keinen Unterschied beim Lernen eines neuen Verhaltens, ob die Hunde einen Clicker, ein gesprochenes Wort oder nur Futter bekamen (Chiandetti und Kollegen 2016). Du brauchst also keinen Clicker. Ein Wort, das du sonst nicht benutzt, reicht.

Locken, Einfangen und Formen

Die amerikanische Fachgesellschaft der Tierverhaltensmedizin (AVSAB) nennt drei Wege, auf denen belohnungsbasiertes Training neues Verhalten aufbaut. Alle drei funktionieren ohne Druck:

  • Locken: Du führst deinen Hund mit einem Leckerli in die Bewegung, etwa beim Drehen. Schnell und anschaulich, aber das Leckerli in der Hand muss bald verschwinden, sonst macht er den Trick nur mit Futter vor der Nase.
  • Einfangen: Du wartest, bis dein Hund etwas von selbst zeigt, zum Beispiel ein Strecken nach dem Aufwachen, und markierst genau diesen Moment. So kann das Verbeugen fast von allein entstehen.
  • Formen: Du belohnst kleine Annäherungen an das Ziel, Schritt für Schritt. Erst jeden Blick zur Kiste, dann jeden Schritt hin, dann das Spielzeug darüber. So entstehen schwere Tricks wie Aufräumen.

Wann kommt das Wort dazu?

Erst, wenn dein Hund die Bewegung zuverlässig zeigt. Dann sagst du das Wort kurz, bevor er sie macht. Wer das Wort von Anfang an wiederholt, während der Hund noch rätselt, bringt ihm vor allem bei, dass das Wort nichts bedeutet. Wie dieser Ablauf bei Grundsignalen wie Sitz und Platz aussieht, steht in der Liste der Hundekommandos.

Hund stupst mit der Nase an eine ausgestreckte Hand

Welche Tricks sind am einfachsten für Anfänger?

Nasentouch, Pfote geben und Drehen. Bei allen dreien sieht dein Hund sofort, worum es geht, und du kannst schon in der ersten Einheit oft belohnen. Kann dein Hund Sitz, hast du alles, was du brauchst.

Nasentouch

  1. Halte deine flache Hand ein paar Zentimeter neben die Nase deines Hundes. Die meisten Hunde schnuppern sofort daran.
  2. Im Moment, in dem die Nase deine Hand berührt, sagst du dein Markerwort und gibst das Leckerli aus der anderen Hand.
  3. Halte die Hand nach einigen Wiederholungen etwas weiter weg, mal links, mal rechts, mal tiefer.
  4. Klappt das fast immer, sagst du „Touch“, kurz bevor du die Hand hinhältst.

Der Nasentouch ist mehr als ein Trick. Mit ihm kannst du deinen Hund freundlich in eine Richtung lenken, ihn von der Haustür wegholen oder ihn auf die Waage bitten.

Pfote geben

  1. Dein Hund sitzt. Nimm ein Leckerli in die Faust und halte sie auf Brusthöhe vor ihn.
  2. Er wird schnuppern, lecken und irgendwann mit der Pfote an der Faust kratzen. Genau dann markierst du, öffnest die Hand und lässt ihn fressen.
  3. Wenn das sicher klappt, hältst du die leere, offene Hand hin und belohnst aus der anderen Hand.
  4. Jetzt kommt das Wort „Pfote“ dazu. Für die andere Pfote nimmst du ein zweites Wort, etwa „Andere“.

Drehen

Halte ein Leckerli an die Nase deines stehenden Hundes und führe es langsam in einem großen Kreis um ihn herum. Folgt er mit dem ganzen Körper und steht wieder vor dir, markierst du. Nach einigen Runden machst du dieselbe Bewegung ohne Futter in der Hand. So wird die Lockbewegung zum Handzeichen, und mit der Zeit reicht eine kleine Kreisbewegung des Fingers.

Corgi sitzt vor einer bunten Wand und hebt die Pfote zu einer offenen Hand

Wie bringe ich meinem Hund Rolle und Peng bei?

Beide Tricks bauen auf Platz auf und gehen am besten auf einem Teppich oder einer Decke. Peng kommt zuerst, die Rolle ist seine Fortsetzung.

  1. Dein Hund liegt im Platz. Führe ein Leckerli von der Nase zu seiner Schulter, sodass er den Kopf zur Seite dreht.
  2. Folgt er weiter, kippt er auf die Hüfte und schließlich auf die Seite. Markiere jeden dieser Momente einzeln, nicht erst das fertige Liegen.
  3. Liegt er flach auf der Seite, ist das Peng. Das Wort kommt dazu, wenn er sich sicher hinlegt.
  4. Für die Rolle führst du das Leckerli aus Peng weiter über seinen Rücken. Er dreht sich auf die andere Seite und steht oft von selbst auf.

Manche Hunde mögen es nicht, auf dem Rücken zu liegen. Unbehagen zeigt sich oft durch Lecken über die Lippen, Gähnen oder Aufstehen. Die AVSAB zählt solche Zeichen zu den Stressanzeichen im Training. Dann bleibst du bei Peng und lässt die Rolle weg. Drück oder dreh deinen Hund nie mit den Händen in die Position.

Wie bringe ich meinem Hund Durch die Beine bei?

Du stehst breitbeinig, dein Hund steht hinter dir. Mit einem Leckerli lockst du ihn von hinten zwischen deinen Beinen hindurch nach vorne und belohnst, sobald er vor dir steht. Danach geht es mit einem Schritt weiter: Du machst einen großen Schritt, lockst ihn unter dem vorderen Bein durch, dann unter dem nächsten. So entsteht ein Achter im Gehen.

Der Trick ist für kleine und mittelgroße Hunde gedacht. Ein großer Hund passt oft nicht bequem durch, stößt sich am Rücken und kann dich umwerfen. Achte darauf, dass dein Hund nicht hektisch wird, und geh am Anfang langsam.

Wie lange dauert es, bis ein Hund einen Trick kann?

Einfache Tricks wie Pfote oder Nasentouch zeigen viele Hunde nach wenigen kurzen Einheiten. Bis ein Trick auch an anderen Orten und mit Ablenkung klappt, dauert es deutlich länger. Feste Zeitangaben dafür gibt es nicht, sie hängen von deinem Hund, dem Trick und deiner Übung ab.

So sieht eine gute Trickeinheit aus, eine Faustregel aus der Praxis
WasRichtwertWarum
Dauer einer Einheitdrei bis fünf MinutenKonzentration lässt schnell nach, Fehler häufen sich
Einheiten am Tagzwei bis dreiKurz und oft wirkt besser als einmal lang
Wiederholungen am Stücketwa fünf bis zehnDanach eine Pause oder ein Spiel
Erfolgsquotefast jeder Versuch klapptKlappt weniger als die Hälfte, ist der Schritt zu groß
Ende der Einheitnach einem ErfolgDein Hund geht mit einem guten Gefühl aus der Übung

Die Werte stammen aus der Trainingspraxis, nicht aus Studien. Ob sie für deinen Hund passen, siehst du an ihm selbst: Wird er unkonzentriert, schnüffelt am Boden oder bellt dich an, war die Einheit zu lang oder der Schritt zu schwer.

Ab welchem Alter kann ein Welpe Tricks lernen?

Ab den ersten Tagen im neuen Zuhause, solange die Tricks leicht für den Körper sind. Nasentouch, Pfote und Kinn ablegen gehen schon mit acht bis zehn Wochen. Ein bis zwei Minuten reichen, danach braucht ein Welpe Schlaf. Wie Training und Ruhe in den ersten Wochen zusammenpassen, zeigt dir der Welpen-Wochenplan.

Mit Sprüngen, Männchen und langem Stehen auf den Hinterbeinen wartest du, bis dein Hund ausgewachsen ist. Eine Studie mit genauen Altersgrenzen für einzelne Tricks gibt es nicht. Als Anhaltspunkt: Die FCI lässt Hunde bei nationalen Agility-Turnieren erst ab 18 Monaten starten, bei internationalen ab 24 Monaten. Für Sprünge im Wohnzimmer gilt dieselbe Vorsicht. Bei sehr großen Rassen frag in deiner Tierarztpraxis, wann dein Hund ausgewachsen ist.

Was tun, wenn mein Hund den Trick nicht versteht?

Mach den Schritt kleiner. Fast immer ist der Abstand zwischen dem, was dein Hund schon kann, und dem, was du gerade verlangst, zu groß. Geh einen Schritt zurück, belohne dort ein paar Mal und versuch es dann mit einem halb so großen Schritt.

  • Markerwort kommt zu spät. Markiere die Bewegung, nicht das Ergebnis. Bei der Rolle also schon das Kippen auf die Seite.
  • Futter bleibt zu lange in der Hand. Wenn dein Hund nur noch dem Leckerli folgt, mach die Bewegung ohne Futter und belohne aus der anderen Hand.
  • Zu viel Ablenkung. Neue Tricks lernt dein Hund in einem ruhigen Raum. Draußen übst du erst, was drinnen schon sicher sitzt.
  • Dein Hund ist müde oder satt. Vor dem Fressen und nach einem Schläfchen klappt es meist besser als nach einem langen Spaziergang.
  • Er bietet dir alles Mögliche an. Das ist ein gutes Zeichen. Er hat verstanden, dass Ausprobieren sich lohnt. Belohne nur das, was in die richtige Richtung geht, und lass den Rest unkommentiert.

Ein „Nein“ oder „Falsch“ brauchst du dabei nicht. Bleibt die Belohnung aus, ist das Information genug. Reagiert dein Hund frustriert, war die Aufgabe zu schwer. Stur ist er deshalb nicht.

Darf ich beim Tricktraining Druck machen?

Nein. Für Tricks gilt dasselbe wie für jedes Training: Schmerz, Schreck und Zwang haben darin nichts zu suchen. Das verlangt auch das Gesetz.

  • § 3 Nr. 5 Tierschutzgesetz verbietet, ein Tier auszubilden oder zu trainieren, wenn damit erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind.
  • § 3 Nr. 1 Tierschutzgesetz verbietet, einem Tier Leistungen abzuverlangen, denen es wegen seines Zustandes offensichtlich nicht gewachsen ist. Das betrifft etwa Männchen bei einem Hund mit Rückenproblemen.
  • § 2 Abs. 5 Tierschutz-Hundeverordnung verbietet bei Ausbildung, Erziehung und Training von Hunden Stachelhalsbänder und andere für den Hund schmerzhafte Mittel.

Auch fachlich spricht alles für Belohnung. Die AVSAB kommt in ihrem Positionspapier von 2021 zu dem Schluss, dass belohnungsbasiertes Training wirksamer ist als Training mit unangenehmen Reizen und dass Hunde, die so trainiert wurden, aufmerksamer gegenüber ihren Menschen waren. Ein Hund muss eine Übung jederzeit abbrechen dürfen. Wendet er sich ab, ist das eine Antwort, kein Ungehorsam.

Warum lohnen sich Tricks für den Alltag?

Weil sie dieselben Fähigkeiten trainieren wie jedes andere Signal: hinschauen, mitdenken, ausprobieren. Ein Hund, der gelernt hat, dass sich Zusammenarbeit lohnt, macht auch bei Rückruf und Leine eher mit. Tricks sind dafür ein entspanntes Übungsfeld, weil nichts Wichtiges davon abhängt.

Einige Tricks sind ganz praktisch. Kinn ablegen hilft beim Abtasten und Augentropfen. Nasentouch lenkt deinen Hund ohne Leine um. Rückwärts gehen holt ihn aus engen Ecken. Und an Regentagen sind fünf Minuten Tricks eine gute Beschäftigung für drinnen. Weitere Ideen findest du bei den Denkspielen für Hunde und bei der Nasenarbeit.

Quellen

Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Welchen Trick sollte mein Hund als Erstes lernen?

Den Nasentouch. Dein Hund stupst mit der Nase an deine flache Hand, und du markierst genau diesen Moment. Der Trick ist leicht, belastet den Körper nicht und ist die Grundlage für viele weitere wie Tür schließen.

Brauche ich einen Clicker für Hundetricks?

Nein. In einer Studie mit 51 Hunden lernten Hunde mit Clicker, mit einem gesprochenen Wort und nur mit Futter gleich gut. Ein kurzes Markerwort wie „Yes“, das du sonst nicht benutzt, reicht völlig.

Wie bringe ich meinem Hund Pfote geben bei?

Lass ihn sitzen und halte ihm ein Leckerli in der geschlossenen Faust hin. Sobald er mit der Pfote an die Faust tippt, markierst du und gibst das Leckerli. Erst wenn das zuverlässig klappt, kommt das Wort „Pfote“ dazu.

Wie bringe ich meinem Hund Rolle bei?

Über Peng: Aus dem Platz führst du ein Leckerli zur Schulter, bis er sich auf die Seite legt. Dann führst du es weiter über den Rücken, und er rollt auf die andere Seite. Übe auf weichem Boden und lass die Rolle weg, wenn er nicht gern auf dem Rücken liegt.

Ab welchem Alter kann ich mit meinem Welpen Tricks üben?

Ab den ersten Tagen, aber nur leichte Tricks wie Nasentouch, Pfote oder Kinn ablegen und nur ein bis zwei Minuten am Stück. Sprünge und Männchen warten, bis dein Hund ausgewachsen ist.

Wie viele Tricks kann ein Hund lernen?

Eine feste Grenze ist nicht bekannt. Entscheidend ist, dass jeder Trick sein eigenes Wort hat und du die alten ab und zu wiederholst.

Mein Hund macht den Trick nur mit Leckerli in der Hand. Was tun?

Das Leckerli ist noch Teil des Signals. Mach dieselbe Bewegung mit leerer Hand und belohne aus der anderen Hand oder aus einer Tasche. Nach einiger Zeit gibst du nicht mehr bei jedem Mal etwas, sondern nur bei den besten Ausführungen.

Sind Tricks wie Männchen schlecht für den Rücken?

Eine Studie dazu gibt es nicht. Bei einem gesunden, ausgewachsenen Hund spricht nach unserer Einschätzung nichts gegen ein paar Sekunden Männchen. Für Welpen, sehr lange Hunde und Hunde mit Rücken- oder Gelenkproblemen ist der Trick ungeeignet. Wenn dein Hund dabei wackelt oder sich schnell fallen lässt, lass ihn weg.

Wann sollte ich mit meinem Hund wegen eines Tricks zur Tierarztpraxis?

Wenn dein Hund bei einer Bewegung zögert, die er sonst gern macht, dabei lahmt, aufjault, sich nicht mehr hinlegen oder auf die Seite drehen mag, hör mit diesem Trick auf und lass ihn in der Tierarztpraxis untersuchen. Hinter plötzlicher Unlust steckt manchmal Schmerz.